Michelin hat zum 20. Mal in seiner Unternehmensgeschichte die 24 Stunden von Le Mans gewonnen. Nach 355 Runden und einer Gesamtdistanz von 4.838 Kilometern überquerte der Audi R18 TDI von André Lotterer, Marcel Fässler und Benoît Tréluyer als Erster die Ziellinie.
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Mitarbeiter von Continental Italia S.A. haben sich viel vorgenommen. Sie wollen mit einem für den Straßenverkehr zugelassenen und kaum veränderten Kia Pro-Cee’d zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring fahren und am Rennen teilnehmen – beides mit denselben Serienreifen „ContiSportContact 3“.
Beim wohl härtesten Langstreckenrennen Europas am kommenden Wochenende will das Team möglichst nur dann Reifenwechsel vornehmen, wenn die Reifen abgerollt sind. Rennreifen werden nicht aufgezogen. Damit will sich das Team am wetterwendischen Nürburgring Zeit sparen, weil der Serienreifen auch bei Regen auf den Rädern bleiben kann. Das Team reist über rund 1900 Kilometer aus Italien mit sechs zusätzlichen Serienreifen an und hofft, zwei davon wieder unbenutzt nach Hause bringen zu können.