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Das erste kompakte Elektro-Serienfahrzeug der Welt

22. Oktober 2009 Keine Kommentare

Der Nissan LEAF wird in Tokio erstmals der Weltöffentlichkeit gezeigt. Ab Ende 2010 weht das BLATT (engl. LEAF) über Deutschlands Straßen. Zunächst nur für Flottenkunden. Ab 2012 dann für alle.

Das „smart fluidity“ Design des LEAF soll „seinen Besitzer als Teilhaber an einer neuen Ära emissionsarmer Mobilität ausweisen“, betont Chefdesigner Masato Inoue. Der Name ist dabei Programm: So wie ein Blatt hilft, die Luft zu reinigen, so soll der LEAF helfen, dem Individualverkehr das Stigma des Umweltverschmutzers zu nehmen.

Seine Energie bezieht der fünfsitzige und fünftürige Familienwagen von kompakten, weil laminierten Lithium-Ionen-Batterien. Der E-Motor leistet 80 kW und schickt aus dem Stand 280 Nm auf die Vorderräder. Fahrspaß garantiert. Reichweite: über 160 Kilometern (im US LA4-Zyklus). Mit einem Schnellladesystem kann 80 Prozent der Speicherkapazität in weniger als einer halben Stunde nachgeladen werden. Schon zehn Minuten an der Steckdose bedeuten 50 Kilometer. Die komplette Ladung an der heimischen 220-Volt-Steckdose nimmt rund acht Stunden in Anspruch.

Ein Display im Armaturenbrett informiert über den Ladezustand der Batterien, aber auch über die Entfernung bis zur nächsten Ladestation. Über eine Fernbedienung ist das Aufladen der Batterien vorprogrammierbar, um Zum Beispiel.günstige Nachtstromtarife zu nutzen. Zugleich kann sich der LEAF-Besitzer via SMS vom Abschluss eines Ladevorgangs informieren lassen.

Der Preis für das BLATT steht zwar noch nicht fest, aber Nissan plant den LEAF zum Preis eines gut ausgestatteten Fahrzeugs der Kompaktklasse anzubieten.

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Über 60 Autohersteller haben sich zur IAA angemeldet

17. Juli 2009 Keine Kommentare

Mehr als 60 Autohersteller aus aller Welt haben sich zur Internatioanlen Automobilausstellung IAA in Frankfurt angemeldet. Honda, Daihatsu und Nissan sowie Continental haben ihre Teilnahme bereits vor einiger Zeit abgesagt. Insgesamt werden 700 Firmen vom 17. bis 27. September 2009 ihre Weltneuheiten präsentieren.

Die 63. IAA des Verbands der Automobilindustrie (VDA) steht unter dem Motto „Erleben, was bewegt“ und wird am 17. September von Bundeskanzlerin Merkel eröffnet. Während der IAA-Publikumstage vom 19. bis 27. September kostet eine Tageskarte regulär 13 Euro, an den beiden IAA-Wochenenden 15 Euro. Wer nur einen kurzen Blick in die Zukunft der automobilen Welt werfen will, kann das günstige Feierabendticket nutzen. Es gilt in der zweiten IAA-Woche von Montag, 21.9., bis Freitag, 25.9., ab 15.00 Uhr und kostet 8 Euro.

Für Schüler, Auszubildende, Studenten, Grundwehr- und Zivildienstleistende gibt es weitere Sondertarife: Sie zahlen an allen Publikumstagen 7,50 Euro für einen ganzen IAA-Tag und erhalten ein Feierabendticket für nur 4,50 Euro. Kinder unter 6 Jahren brauchen keinen Eintritt zu zahlen. Für Behinderte mit Zusatz „B“ im Ausweis ist der IAA-Besuch kostenlos. Behinderte, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen ebenso wie Rollstuhlfahrer inklusive Begleitperson keinen Eintritt. Wer den IAA-Besuch als geschäftlichen Termin wahrnimmt, kann die Fachbesuchertage am 17. und 18. September 2009 nutzen, für die eine Tageskarte 45 Euro kostet. Das Messegelände ist an allen Publikums- und Fachbesuchertagen von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Tickets können zu denselben Konditionen jeweils an den Tageskassen am Frankfurter Messegelände oder auch ab sofort im Vorverkauf erworben werden. Dabei ist der schnellste Weg, sich die Eintrittskarten selbst online auszudrucken, über www.iaa.de. Zahlung erfolgt per Kreditkarte oder per Lastschrift (nur innerhalb Deutschlands).

Für akkreditierte Journalisten sind die beiden Pressetage am 15. und 16. September vorgeschaltet, an denen über 70 Pressekonferenzen der Aussteller stattfinden. Die Akkreditierung ist seit Anfang des Monats freigeschaltet.

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Die nächste Van-Generation von Nissan stammt aus Europa

10. November 2008 Keine Kommentare

Der japanische Hersteller Nissan hat jetzt angekündigt, dass das Nissan Technical Center Europe (NTCE) eine führende Rolle bei der Entwicklung der nächsten Generation bei den leichten Nutzfahrzeugen und Vans übernehmen wird. Zur Zeit arbeitet das NTCE an einem kleinen Van mit dem Arbeitsnamen NV200, der 2009 zunächst in Japan und später in Europa in den Markt gebracht werden soll.

Das Center in Cranfield im Osten Großbritanniens war bereits federführend bei den Entwicklungen der Typen Micra, Almera, Note und Qashqai. Jetzt soll NTCE eine größere Rolle bei der Umsetzung der Pläne für das Nissan-Geschäft mit leichten Nutzfahrzeugen übernehmen. Die „Nissan Light Commercial Vehicle Business Unit (LCV BU)“ will bis 2012 insgesamt 13 neue Produktreihen entwickeln. Bis zu diesem Jahr will LCV den Umsatz des Geschäftsbereichs verdoppeln. 2007 hatte Nissan 520 000 leichte Nutzfahrzeuge angesetzt.

Ende 2012 will Nissan auch ein leichtes Nutzfahrzeug mit Hybridantrieb anbieten können. Dessen Prototyp war kürzlich bei der Nutzfahrzeug IAA in Hannover zu sehen.

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