Archiv

Artikel Tagged ‘Luftdruck’

Continental rät Motorradfahrern zur regelmäßigen Luftdruckkontrolle

28. August 2009 Keine Kommentare

Continental empfiehlt Motorradfahrern, möglichst vor jeder Ausfahrt den Luftdruck der Reifen zu prüfen und auf die Beladung und geplante Geschwindigkeit einzustellen. Dabei würden mögliche negative Einflüsse auf die Fahreigenschaften vermieden.

Schon geringe Änderungen beim Luftdruck haben hohen Einfluss auf die Fahreigenschaften eines Motorrades. „Bei zu niedrigem Luftdruck verschlechtern sich die Fahreigenschaften erheblich“, warnt Torsten Rath vom Bereich Motorradreifen von Continental.

Um bei Bikern die Aufmerksamkeit für den Luftdruck zu erhöhen, erhält jeder Motorradfahrer, der einen Satz Reifen der Modelle Conti-Road-Attack, Conti-Sport-Attack oder Conti-Motion angeschafft hat, einen Design-Luftdruckprüfer im Wert von 14 Euro gratis zugesandt. Das dazu nötige Formular findet sich unter www.conti-moto.de. Die Aktion endet am 31. Oktober 2009.

Reserverad regelmäßig überprüfen

23. Juli 2008 Keine Kommentare

Reifen werden im automobilen Alltag wenig beachtet. Anders ist es nicht zu erklären, dass 38 Prozent aller Fahrzeuge in der Europäischen Union mit zu niedrigem Reifendruck fahren, wie eine Untersuchung ergab.

Jeder achte Verkehrsteilnehmer ist danach sogar mit Reifen unterwegs, die aufgrund von zu geringem Luftdruck ein hohes Risiko der Beschädigung und damit auch der Sicherheit darstellen. Schlimm genug, aber noch schlimmer wird es beim Thema Reservereifen. Vergessen in den Tiefen des Kofferraums fristet er meist ein klägliches Dasein. Doch spätestens zur Ferienfahrt sollte der Reservepneu kontrolliert werden, mahnen Fachleute des Zentralverbandes deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Bonn.

Der Luftdruck des Reservereifens sollte bei jeder Kontrolle der Reifen mitgeprüft werden – mindestens alle vier Wochen. Bei Urlaubszuladung wird der Luftdruck laut Betriebsanleitung um 0,2 bis 0,4 Bar erhöht, da die Reifen bei voller Beladung auf schnellen Autobahnetappen am stärksten beansprucht werden. Der erhöhte Druck spart zudem Sprit. Alle Räder, inklusive Reserverad, sollten zudem ausreichend Profil aufweisen. Ob die nötige Profiltiefe von drei Millimeter noch vorhanden ist, lässt sich mit einem einfachen Trick überprüfen: Steckt man eine Euromünze in das Profil und der goldenen Rand ist sichtbar, ist ein neuer Satz Reifen fällig.

Nicht benutzte Reifen altern schneller; sie neigen eher zu Rissen und Druckverlust. Denn in ruhendem Zustand können die Alterungsschutzmittel im Reifeninneren ihre Wirkung kaum entfalten. Das hat zur Folge, dass die Gummimischung einen Teil ihrer Fähigkeit verliert und die Reifen, besonders auf nasser Fahrbahn, deutlich schlechtere Fahreigenschaften aufweisen. Selbst wenn er noch tadellos aussieht und hohes Restprofil hat, gilt deshalb für den Reservereifen: Ist er über sechs Jahre alt, sollte er vom Reifenhändler untersucht werden.

Vor dem Urlaub Reifen prüfen

18. Juli 2008 Keine Kommentare

Wer die Urlaubsreise mit dem Auto antritt, sollte vor Fahrtantritt seine Reifen auf den richtigen Luftdruck und die korrekte Profiltiefe hin überprüft haben. Das rät der führende europäische Reifenhersteller Continental.

Den Luftdruck misst man an kalten Pneus, für die höhere Beladung des Wagens beim Start in die Ferien muss auch ein entsprechend höherer Luftdruck eingestellt sein. Die Werte finden Autofahrer in der Bedienungsanleitung oder auf Aufklebern im Handschuhfach, im Türholm oder in der Tankklappe. Auch das Profil sollte in Augenschein genommen werden: Damit auch bei Regenfahrten sicher gelenkt und gebremst werden kann, müssen mindestens drei Millimeter Restprofil vorhanden sein. Unter dieser Marke droht schneller Aquaplaning, die Bremswege auf nasser Straße werden deutlich länger.

Ein Tipp: Steckt man eine Euromünze zwischen die Profilblöcke, sollte ihr gelber Rand bedeckt sein. Dann ist noch ausreichend Profiltiefe vorhanden. Wenn das Profil gecheckt wird, kann man auch nach Schäden wie Beulen auf der Seitenwand oder Profilausbrüchen schauen. Wird man hier fündig, sollte schnellstens ein Reifenhändler zu Rate gezogen werden – damit der Start in den Urlaub nicht mit einer unliebsamen Überraschung endet. Natürlich sollten nicht nur die Reifen, sondern alle auch alle anderen sicherheitsrelevanten Teile des Wagens wie beispielsweise Bremsen, Licht und Stoßdämpfer mit unter die Lupe genommen werden. Den Gesamtcheck überlässt man dabei am Besten einer Werkstatt. Das muss nicht teuer sein: Bereits für wenige Euro bieten beispielsweise die Autoservice- und Reifenspezialisten Urlaubsscheck an, der alle wichtigen Punkte umfasst.

Reifen-thumb in