ADAC untersucht Verbrauchsanzeigen in Bordcomputern
Die Messgenauigkeit von Auto-Bordcomputern in Bezug auf den Durchschnittsverbrauch sind häufig so ungenau, dass Autofahrer sich besser nicht darauf verlassen sollten. Bei einer stichprobenartigen Untersuchung von 23 Automodellen hat der ADAC bei fast allen Anzeigen Fehlmessungen festgestellt.
Für Audi ist der Motorsport der Schlüssel zum Erfolg
Audi verkündet traditionell auf der Essen Motor Show sein neues Motorsportprogramm, das künftig auf drei Säulen aufbaut. Dabei stehen der Start beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und die DTM ebenso ganz oben auf der Liste wie der neue Kundensporteinsatz mit dem neuen R8 LMS.
Polizei kontrollierte Ausrüstung mit Winterreifen in Wilhelmshaven
Seit dem 1. Mai 2006 ist in der Straßenverkehrsordnung festgelegt, dass Kraftfahrzeuge den Wetterverhältnissen anzupassen sind. Hierzu gehört insbesondere die Bereifung. Der Gesetzgeber hat bewußt darauf verzichtet, im Winter eine generelle Winterreifenpflicht einzuführen.
Geldsparendes Fahren im Winter
Um im Sommer Kraftstoff zu sparen, empfehlen Experten eine nicht übertriebene Nutzung der Klimaanlage. Aber auch im Winter kann der Geldbeutel geschont werden. Nach Meinung von Castrol geht dies mit einfachem Verhalten. Das fängt schon mit der Überprüfung der Starterbatterie an. Den eine schwache Batterie sei der Evergreen in der Pannenstatistik des ADAC, teilt Castrol mit.
Hier können Leichtlauföle den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Kaltstart und dem Anruf bei der Pannenhilfe ausmachen. Bei einer altersschwachen Batterie hilft jedoch nur noch der Austausch. Ohnehin ist Leichtlauföl zu empfehlen, ergibt sich doch ein Kraftstoff-Einsparpotenzial von bis zu 6 Prozent.
Das größte Einsparpotenzial ruht im Gasfuß des Fahrers. Frühzeitiges Hochschalten (spätestens bei 2 000 Umdrehungen pro Minute), eine vorausschauende Fahrweise und eine moderate Geschwindigkeit senken den Verbrauch erheblich. Seit moderne Fahrzeuge mit Schubabschaltung ausgerüstet sind (ohne Gasgeben wird kein Kraftstoff verbraucht – das Auto „schiebt“ den Motor) lohnt sich auch wieder die Nutzung der „Motorbremse“. Zurückschalten in den Dritten, eingekuppelt an die rote Ampel heranrollen, den Motor bremsen lassen und sich über 0,0 Liter/100 km in der Verbrauchsanzeige freuen – je vorausschauender, um so besser.
Unnötiger Ballast wie: Dachgepäck- oder Skiträger sind Gift für die Fahrzeug-Aerodynamik. Sie erhöhen den Luftwiderstand und somit den Verbrauch um bis zu 15 Prozent. Nach dem Winterurlaub sollten Dachgepäckträger deshalb sofort demontiert werden.
Porsche meldet Rekordjahr
Das Geschäftsjahr 2007/2008 (bis 31. Juli 2008) war für Porsche das erfolgreichste in der Unternehmensgeschichte. Sowohl bei Umsatz, Absatz und Produktion wurde Rekorde erzielt. Das Konzernergebnis vor Steuern stieg um 46 Prozent auf 8,569 Milliarden Euro, was zu einem großen Teil auch auf die Beteiligung an Volkswagen zurückzuführen ist.
Der Konzern-Jahresüberschuss (Ergebnis nach Steuern) kletterte um 51 Prozent auf 6,392 Milliarden Euro. Der Umsatz legte um 1,3 Prozent auf 7,466 Milliarden Euro zu. Der Absatz stieg um 1,2 Prozent auf 98 652 Fahrzeuge. Motor des Wachstums war der Cayenne mit einem Plus von 34 Prozent. Die Baureihe machte nahezu die Hälfte aller Verkäufe aus. Die Zahl der Beschäftigten stieg um 5,5 Prozent auf 12 202 Mitarbeiter.
Das operative Geschäft vor Steuern von Porsche lag bereinigt bei einer Milliarde Euro. Das Ergebnis belasten nach Unternehmensangaben nicht zuletzt hohe Entwicklungskosten unter anderem für die vierte Baureihe Panamera, den Hybridantrieb im Cayenne, und neue, verbrauchsreduzierte Motoren.
Für das laufende Geschäftsjahr geht der Sportwagenhersteller von einem spürbaren Rückgang der Verkaufszahlen aus.
