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Archiv für die Kategorie ‘Auto Tipps’

Geldsparendes Fahren im Winter

2. Dezember 2008 Keine Kommentare

Um im Sommer Kraftstoff zu sparen, empfehlen Experten eine nicht übertriebene Nutzung der Klimaanlage. Aber auch im Winter kann der Geldbeutel geschont werden. Nach Meinung von Castrol geht dies mit einfachem Verhalten. Das fängt schon mit der Überprüfung der Starterbatterie an. Den eine schwache Batterie sei der Evergreen in der Pannenstatistik des ADAC, teilt Castrol mit.

Hier können Leichtlauföle den Unterschied zwischen einem erfolgreichen Kaltstart und dem Anruf bei der Pannenhilfe ausmachen. Bei einer altersschwachen Batterie hilft jedoch nur noch der Austausch. Ohnehin ist Leichtlauföl zu empfehlen, ergibt sich doch ein Kraftstoff-Einsparpotenzial von bis zu 6 Prozent.

Das größte Einsparpotenzial ruht im Gasfuß des Fahrers. Frühzeitiges Hochschalten (spätestens bei 2 000 Umdrehungen pro Minute), eine vorausschauende Fahrweise und eine moderate Geschwindigkeit senken den Verbrauch erheblich. Seit moderne Fahrzeuge mit Schubabschaltung ausgerüstet sind (ohne Gasgeben wird kein Kraftstoff verbraucht – das Auto „schiebt“ den Motor) lohnt sich auch wieder die Nutzung der „Motorbremse“. Zurückschalten in den Dritten, eingekuppelt an die rote Ampel heranrollen, den Motor bremsen lassen und sich über 0,0 Liter/100 km in der Verbrauchsanzeige freuen – je vorausschauender, um so besser.

Unnötiger Ballast wie: Dachgepäck- oder Skiträger sind Gift für die Fahrzeug-Aerodynamik. Sie erhöhen den Luftwiderstand und somit den Verbrauch um bis zu 15 Prozent. Nach dem Winterurlaub sollten Dachgepäckträger deshalb sofort demontiert werden.

Winterreifen oder Ganzjahresreifen Montieren

24. November 2008 Keine Kommentare

Massive Verkehrsbehinderungen, Staus und erhöhtes Unfallrisiko: Dies waren in der Vergangenheit häufig die Konsequenzen unzureichender Bereifung bei winterlichen Straßenverhältnissen. Die entscheidende Ergänzung des §2 Abs. 3a StVO lautet: “Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen.” Wie genau aber sieht eine „an die Wetterverhältnisse angepasste Ausrüstung“ aus? Der ADAC gibt dazu folgende Empfehlungen.

Montieren Sie in der kalten Jahreszeit grundsätzlich Reifen mit dem Kürzel “M+S” bzw. Schneeflocken Symbol auf der Reifenflanke. Man sollte sich darüber im klaren sein, dass auch in klassischen winterarmen Regionen das Wetter unverhofft umschlagen kann, von Wochenend Trips und Urlaubsreisen ganz zu schweigen.

Auch wenn die StVO lediglich eine Restprofiltiefe von 1,6 mm vorschreibt, sollten Winterreifen eine Profiltiefe von 4 mm nicht unterschreiten. Nur so haben die wichtigen Lamellen noch die richtige Stärke und den entscheidenden Grip.

Steigen Sie frühzeitig auf die Winterbereifung um, und orientieren Sie sich beim Reifenkauf an den ADAC Testergebnissen. Denn nicht jeder Winter oder Ganzjahresreifen ist gleichermaßen für alle Einsatzbedingungen geeignet. Und ale letzten Punkt nicht vergessen: Frostschutz ins Scheibenwaschwasser! Auch dies ist unentbehrlich für die Sicherheit und gehört zur „angepassten Ausrüstung“.

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Wie gebe ich richtige Starthilfe

21. November 2008 Keine Kommentare

Ueberbrckungskabel-thumb in Der Winter steht vor der Tür und die Dauerfrost Tage werden viele Autofahrer in Verzweiflung bringen, wenn die Autobatterie durch den Frost seinen Geist aufgegeben hat. Autobatterien lieben es Warm, erst bei Plus 20 Grad erreichen die Kraftpakete ihre 100% Leistung. Schnell verlieren Autobatterien an Leistung wenn draußen Frost und Minusgrade herrschen. Minusgrade killen regelrecht die Batterien, rapide ist die Leistung dann auf 50% gerutscht. Für einen Kaltstart meist zu wenig.

Eine Betriebsbereites Auto muss her und Starthilfe per Überbrückungskabel geben.

Doch aufgepasst! Werden bei der Starthilfe Fehler gemacht, riskieren Sie Schaden an beiden Fahrzeugen in der Elektronik.

Und so geben Sie richtig Starthilfe:

  1. Der Motor des Starthilfe geben Fahrzeuges muss laufen.
  2. Klemmen Sie das rote Kabel zuerst beim laufenden Fahrzeug an den Pluspol.
  3. Klemmen Sie das andere Ende des roten Kabels an den Pluspol der leeren Batterie.
  4. Nun Klemmen Sie das schwarze Kabel, an den Minuspol des laufenden Autos.
  5. Das andere Ende des schwarzen Kabels klemmen Sie beim leeren Auto an Masse, also nicht an den Minuspol, sondern suchen Sie ein Metallteil im Motorraum um dort die Klemme zu verbinden.
  6. Sobald die Fahrzeuge verkabelt sind, versuchen Sie den Motor zu starten, gelingt der Start, schalten Sie sofort die Lichter an um Spannungsspitzen zu vermeiden.
  7. Zuletzt wird das Starthilfekabel wieder demontiert – und zwar erst das schwarze und dann das rote Kabel lösen, wobei die Demontage der Klemmen zuerst am Strom spendenden Auto vorgenommen wird.